PHYSIK-LERNEN MIT DEM COMPUTER Überlagerung des elektrischen Feldes von Punktladungen PROGRAMM: PTLADUNG Horst Hübel |
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Die radialen elektrischen Felder von
Punktladungen sollen schrittweise so überlagert werden, daß das
elektrische Feld erkennbar wird. Der Vorgang der Überlagerung soll
verständlich gemacht werden. Es können bis zu 20 Ladungen eingesetzt
werden, doch dürfte am häufigsten das elektrische Feld zweier
gleichnamiger bzw. ungleichnamiger Punktladungen konstruiert
werden.
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Symmetrische Anordnung von zwei positiven und zwei negativen Ladungen |
Punktladungen mit wählbarer Ladung werden
vorgegeben. Mit der Option "DEMO" wird langsam gezeigt, wie die elektrischen
Kräfte bzw. Feldern sich überlagern zur Gesamtkraft bzw.
-Feldstärke, und wie ein Stück einer "Feldlinie" entsteht. Dann
wird ähnlich an wählbaren Punkten schnell die Überlagerung
vollzogen und so punktweise ein Richtungsfeld des elektrischen Feldes
konstruiert.
Wie verlaufen die elektrischen Feldlinien
im Feld zweier sich abstoßender Ladungen?
Wie verlaufen die elektrischen Feldlinien
im Feld zweier sich anziehender Ladungen?
Wie kommen die typischen Feldlinienbilder mit mehreren Ladungen zustande?
Bei der erstmaligen Behandlung des elektrischen Feldes komplizierterer Ladungsanordnungen. Das im Experiment beobachtete Feldlinienfeld läßt sich so verstehen. Es wird gezeigt und verständlich gemacht, wie man bei der Berechnung solcher Feldstärken aus dem Coulombfeld von Punktladungen vorgehen müßte.
| MENÜPUNKTE | zurück |
| I DESK | I.1 Quit
Beendet das Programm. I.2 DEMO Zeigt langsam, wie die elektrischen Kräfte zwei er Punktladungen auf eine positive Probeladung vektoriell addiert werden, wie die Gesamtkraft entsteht, die gleichgerichtet ist zur elektrischen Feldstärke, die tangential an die elektrische Feldlinie am Ort der Probeladung ist. I.3 START Beginnt eine neue Bewegung. I.3 INFO Informiert über das Programm, erläutert einige der Fragestellungen, die mit Hilfe des Programms bearbeitet werden können. I.4 AUTOR Nennt den Autor des Programms. I.5 LIZENZ Bringt die Adresse des Lizenznehmers auf den Bildschirm. |
| II LADUNGEN
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II.1 ZAHL Definiert die Zahl
der felderzeugenden Ladun gen.
II.2 DEFINITION Definiert Ladungsmenge Q, Vorzeichen und Po sition einer bestimmten felderzeugenden Ladung. II.3 LISTE Bringt die Eigenschaften aller felderzeugenden Ladungen auf den Bildschirm. II.4 BILD Zeichnet alle felderzeugenden Ladungen mit Angabe ihrer Ladungsmenge auf den Bildschirm. |
| III PARAMETER | III.1 WARTEZEIT 1 Definiert die
Wartezeit im Demo-Modus.
III.2 WARTEZEIT 2 Definiert die Wartezeit im Konstruktions-Mo dus. Damit läßt sich die passende Ablaufge- schwindigkeit einstellen. |
| IV GRAPHIK | IV.1 BILDSCHIRM
LÖSCHEN
IV.2 HARDCOPY Gibt einen wählbaren Bildschirmausschnitt über einen EPSON-kompatiblen Nadeldrucker (8 Bit oder 24 Bit) an der Schnittstelle LPT1 aus. |
| V DISK | V.1 BILD SPEICHERN Speichert den
aktuellen Bildschirm für spätere Verwendung auf wählbare Diskette
oder Festplatte:
V.2 BILD LADEN Lädt eine frühere Konstruktion von wählbarer Diskette oder Festplatte auf den Bildschirm. |