PHYSIK-LERNEN MIT DEM COMPUTER
Simulation einer freien
anharmonischen Schwingung
Horst Hübel |
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Eine ungedämpfte anharmonische Schwingung für einfache Potentiale der Form D¨xn (mit wählbarem natürlichem Exponenten n) soll dargestellt und untersucht werden.
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BESCHREIBUNG
Nach der Wahl des Potentials und der Parameter des Pendels wie schwingende Masse m, Kraftkonstante D und Anfangsbedingungen (Anfangsort x0 und Anfangsgeschwindigkeit v0) werden je nach Wunsch dargestellt: die Bewegung selbst, die Bewegung im "Potentialtopf", Ort x(t) oder Geschwindigkeit v(t) in Abhängigkeit von der Zeit. Durch die Wahl der Anfangsbedingungen läßt sich - außer bei der harmonischen Schwingung (für n = 2) die Schwingungsdauer beeinflussen. Es soll die Besonderheit der harmonischen Schwingung herausgestellt werden, dass die Schwingungsdauer hier unabhängig von der Amplitude ist. |
Gleiches Potenzial, größere Amplitude => geänderte Schwingungsdauer |
Für welche Exponenten ist eine Schwingung möglich?
Zeitabhängigkeit von x(t) und v(t)
Unabhängigkeit der Schwingungsdauer T von der Amplitude bei der harmonischen Schwingung
Abhängigkeit der Schwingungsdauer T von der Amplitude bei der anharmonischen Schwingung
Mechanik 11. Klasse: Im Zusammenhang mit der harmonischen Schwingung, um ihre Besonderheit hervorzuheben: Unabhängigkeit der Schwingungsdauer T von der Amplitude
Geeignet als Demonstrations"versuch" bzw. als häuslicher Schülerversuch.
| MENÜPUNKTE | zurück |
| I DESK | I.1 QUIT Beendet das
Programm.
I.2 START Beginnt eine neue Bewegung.
Erst danach wird dem Pendel durch die Tasten <+> oder <-> Energie
zugeführt.
I.3 INFO Informiert über das
Programm, erläutert einige der Fragestellungen, die mit Hilfe des Pro
gramms bearbeitet werden können.
I.4 AUTOR Nennt den Autor des
Programms. I.5 LIZENZ Bringt die Adresse des Lizenznehmers auf den Bildschirm. |
| II MODUS | II.1 BEWEGUNG ZEIGEN Es wird
gezeigt, wie sich die Pendelmasse im Potentialtopf
bewegt. II.2 GESCHWINDIGKEIT v MITZEICHNEN Üblicherweise wird nur der Ort x(t) in Abhängigkeit von der Zeit gezeichnet. Mit dieser Option wird in das gleiche Koordinatensystem auch die Geschwindigkeit v(t) gezeichnet. |
| III PARAMETER | III.1 EXPONENT n DES POTENTIALS
Erfragt die Potentialform.
III.2 MASSE m Erfragt
die Masse des schwingenden Körpers.
III.3 KRAFTKONSTANTE D Erfragt die
Konstante D (entsprechend der Federhärte bei der harmonischen
Schwingung).
III.4 ANFANGSORT X0
Erfragt den Anfangsort x0. Mit Anfangsort und
Anfangsgeschwindigkeit läßt sich die Amplitude beeinflussen und
damit - bei manchen Potential formen - die
Schwingungsdauer.
III.5 ANFANGSGESCHWINDIGKEIT
V0 Erfragt die Anfangsgeschwindigkeit
v0.
III.6 ZEITSCHRITT dt Erfragt
den Zeitschritt für die Simulation. III.7 PARAMTER ZEIGEN Bringt alle Parameter auf den Bildschirm. |
| IV AUSGABE | IV.1 BILDSCHIRM LÖSCHEN
Löscht den Bildschirm ohne die Bewegung zu
unterbrechen. IV.2 HARDCOPY Gibt einen wählbaren Bildschirmausschnitt über einen EPSON-kompatiblen Nadeldrucker (8 Bit oder 24 Bit) an der Schnittstelle LPT1 aus. |
| V MAUSTASTEN | IV.1 INFO Informiert über
Zusatzfunktionen, die nach dem Start der Bewegung mit den Maustasten erreicht
werden können:
Maustaste 1: Stoppt 1. Zeit und zeigt sie als T1 an. Maustaste 2: Stoppt 2. Zeit und zeigt sie als T2 an. Die Differenz beider Zeiten könnte z.B. die Schwingungsdauer sein. Beide Maustasten: Rückkehr ins Hauptmenü. (Aufruf des Menüs dann mit <F1> oder Maustaste 1) |