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Die Metallbindung liegt zwischen Metallatomen des gleichen Elements oder zwischen Metallatomen verschiedener Elemente vor. Die Grenze zwischen einer chemischen Verbindung und einem physikalischen, homogenen Feststoff-Feststoff-Gemisch ist bei Legierungen fließend. Ob man wie beim einfachen Kugelmodell die Existenz einzelner Metallatome annimmt, oder wie im Elektronengasmodell - auch Elektronenwolkenmodell genannt - von positiv geladenen Metallkationenrümpfen ausgeht, die von einem negativ geladenen Elektronengas zusammengehalten werden, ist in diesem Zusammenhang egal. Erst für die Erklärung der elektrischen Leitfähigkeit wird diese Unterscheidung notwendig.
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