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Die Ionenbindung bildet sich zwischen positiv geladenen Metallkationen und negativ geladenen Nichtmetallanionen aus, die sich in einem regelmäßigen Kristallgitter anordnen. Die typischerweise sehr hohen Schmelzpunkte von Salzen sind daher auf die hohe Gitterenergie zurückzuführen. Dass Salze überhaupt löslich sind, lässt sich mit der beim Lösungsvorgang freiwerdenden, ebenfalls sehr hohen Hydratationsenergie erklären. |
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Wichtige Beispielverbindungen |
| Summenformel (genauer: Verhältnisformel) | Name |
|---|---|
| NaCl | Natriumchlorid |
| Al2O3 | Aluminiumoxid |
| Fe2O3 | Eisen(III)-oxid |
| CaSO4 | Calciumsulfat (Gips) |